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DStGB-Dokumentationen

Nr. 65 - Gemeinden und Unternehmen sagen Ja zu Kindern

Familienfreundlichkeit nimmt für kommunale Entscheidungsträger sowie für Unternehmen als Standortfaktor in Deutschlands Städten und Gemeinden stetig an Bedeutung zu. Ziel ist eine weitere und gemeinsame Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Unser Gemeinwesen hat nur dann eine Zukunft, wenn wir die Familien in das Zentrum der Politik stellen. Die Städte und Gemeinden leisten ihren Beitrag in ganz unterschiedlicher Weise. In vielen Kommunen gehört die lokale Familienpolitik bereits zum Leitbild, welches gemeinsam mit den Einwohnern entwickelt wird. Die Kommunen können dabei nicht alle Maßnahmen selbst übernehmen, wichtig ist die Unterstützung familienorientierter Netzwerke. Eine erfolgreiche und nachhaltige Familienpolitik braucht starke Partner und strategische Allianzen. Dazu zählen auch die Unternehmen vor Ort.

Gerade in lokalen Bündnissen für Familie setzen sich Partner vor Ort gemeinsam für mehr Familienfreundlichkeit ein. Sie schaffen Verbesserungen dort, wo sich entscheidet, ob Familien und Kinder sich wohl fühlen: in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld, in der Kommune, der Region oder auch am Arbeitsplatz.

Nur gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Akteuren, wie Bund, Länder Kommunen, Eltern, Wirtschaft, Kirchen, Vereinen und Verbänden sowie Tarifvertragsparteien kann die neue Struktur und Finanzierung einer nachhaltigen Familienpolitik sichergestellt werden.

Die dargestellten Praxisbeiträge sind Anregung und Ansporn zugleich zu einer familien- und kinderfreundlichen Gesellschaft beizutragen.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort Dr. Gerd Landsberg 2
Grußwort Dr. Jan W. Schröder 3


Einführung
Demographische Entwicklung absehbar 4
Kinder- und Familienfreundlichkeit als Standortfaktor 4
Familienpolitik unterstützt wirtschaftliche Entwicklung vor Ort 4
Familienpolitik als Netzwerk verschiedener Akteure 5
Betreuungsangebot bedarfsgerecht ausbauen 5
Bündnisse von Kommunen und Unternehmen 6
Mehrgenerationenhäuser 6


Lokale Bündnisse für Familie sorgen für mehr Familienfreundlichkeit vor Ort 7
Vor Ort aktiv 7
Beispiel Celle 7
Beispiel Melsungen 7
Gemeinsam auch auf Landes- und Bundesebene 8
Erfolg der überzeugt – auch aus ökonomischer Perspektive 8
Positives Medienecho 9
Innovativ und nachhaltig 9
Blick nach vorn 9


Servicebüro unterstützt Lokale Bündnisse für Familie 10


Praxisbeispiele
Bentheim 10
Düsseldorf 12
Eisenhüttenstadt 13
Eschborn (Region Main-Taunus) 14
Freiberg 15
Leipzig 16
Coburg (Landkreis) 17
Metropolregion Rhein-Neckar 18
Nordfriesland (Kreis), Dithmarschen (Kreis) 20
Weil am Rhein 21
Wolfsburg 22


© DStGB, Berlin, 26.08.2011