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Finanzen
DStGB sieht Gefahr, dass Entlastungen bei Kommunen nicht ankommen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat anlässlich der Beratungen über das Gesetz zur Stärkung der Finanzkraft für Kommunen Nachbesserungen angemahnt. Der Bund will – wie den Kommunen zugesagt - künftig die Kosten der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (derzeit knapp 4 Milliarden Euro pro Jahr) übernehmen.

Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes fordert in einem Interview mit Handelsblatt-Online eine deutliche Festschreibung im Gesetzestext, dass die Mittel tatsächlich bei den Städten und Gemeinden ankommen.


Der komplette Artikel steht auf der Homepage des Handelsblatt zum Nachlesen zur Verfügung.



© DStGB, Berlin, 20.07.2011