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Pressemeldungen

Bundeswehrreform
Interessen der Standortgemeinden berücksichtigen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert finanzielle Kompensationen für Gemeinden, die von einer möglichen Schließung von Bundeswehrstandorten betroffen sein könnten. Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB, sprach sich gegenüber dem Hamburger Abendblatt dafür aus, dass die Liegenschaften der Bundeswehr den Gemeinden unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden, um dort neues Gewerbe und neue Arbeitsplätze ansiedeln zu können. 

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Quelle: obs Bilddatenbank
Ein schlichter Verkauf der freiwerdenden Flächen komme nicht in Frage. „Jahrelang waren wir gute Gastgeber der Bundeswehr und haben unsere Infrastruktur den militärischen Erfordernissen angepasst“, erinnert Landsberg an die Situation der Standortgemeinden. Daher müssten bei den jetzt anstehenden Entscheidungen die lokale Arbeitsmarktsituation als auch die Konversionsmöglichkeiten berücksichtigt werden.

Der vollständige Artikel steht auf der Homepage des Hamburger Abendblatt zum Nachlesen zur Verfügung.


© DStGB, Berlin, 20.06.2011