Pressemeldungen
Wettbewerb
Preisverleihung der Initiative bürgerherz
Preisverleihung der Initiative bürgerherz
V. l. n. r.: Martin Kiwit, Philips Healthcare Hamburg, Dr. Hans-Richard Paschen, Bundesfeuerwehrarzt Hamburg, Eugen Winterhalder, Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Hinterzarten, Reiner Roth Ortsbürgermeister aus Lückenburg, Johann Roßkopf, Erster Bürgermeister Gemeinde Daiting, Bernd Düsterdiek, Referatsleiter DStGB.
Foto: Ove Landgraf
Foto: Ove Landgraf

1. Platz: Lückenburg, Rheinland-Pfalz. www.vg-thalfang.de
Die Initiative bürgerherz will Bewusstsein für die Gefährdung durch die Todesursache Nummer 1 in Deutschland schaffen, den plötzlichen Herztod. Sie informiert über Möglichkeiten zur Hilfe durch medizinische Laien, klärt öffentlich über die lebensrettenden Funktionen von Laiendefibrillatoren auf und baut Hemmschwellen vor ihrer Anwendung ab. Die Initiative setzt sich darüber hinaus für eine flächendeckende Installation frei zugänglicher Laiendefibrillatoren im öffentlichen Raum ein. Die von Philips gestartete Initiative wird vom DStGB als Schirmherr unterstützt.
Christian Schramm, Oberbürgermeister der Stadt Bautzen und Erster Vizepräsident des DStGB: „Wir sind der Meinung, dass das Thema plötzlicher Herztod verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden muss. In Deutschland haben wir leider oftmals noch großen Nachholbedarf bei frei zugänglichen Laiendefibrillatoren. Deshalb hat der DStGB gerne die Schirmherrschaft über die Initiative bürgerherz übernommen.“
Christian Schramm, Oberbürgermeister der Stadt Bautzen und Erster Vizepräsident des DStGB: „Wir sind der Meinung, dass das Thema plötzlicher Herztod verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden muss. In Deutschland haben wir leider oftmals noch großen Nachholbedarf bei frei zugänglichen Laiendefibrillatoren. Deshalb hat der DStGB gerne die Schirmherrschaft über die Initiative bürgerherz übernommen.“

2. Platz: Daiting, Bayern
www.gemeinde-daiting.de
www.gemeinde-daiting.de
Das Fazit des
durchgeführten Kommunalwettbewerbs war durchweg positiv, die Freude der
ausgezeichneten Gemeinden über den Preis eines individuellen
Laiendefibrillator-Projektes im Wert von jeweils 33.333 Euro groß.
Insgesamt wurden 55 Bewerbungen angenommen und von einer unabhängigen
Jury ausgewertet. Die Gemeinde Lückenburg (Rheinland-Pfalz) belegte beim
Wettbewerb den ersten Platz, gefolgt von den Gemeinden Daiting (Bayern)
und Hinterzarten (Baden-Württemberg). Dass auch kleinere Gemeinden
einen besonders großen Einsatz zeigten, hat seinen Grund: Schließlich
dauert es im ländlichen Raum im Falle eines medizinischen Notfalls bis
zum Eintreffen eines Rettungswagens häufig länger als in Großstädten.

3. Platz: Hinterzarten, Baden-Württemberg
www.gemeinde-hinterzarten.de
www.gemeinde-hinterzarten.de
Der
Wettbewerb der Initiative bürgerherz startete am 15. März 2011 mit
einem Aufruf zur Teilnahme an alle Städte und Gemeinden Deutschlands.
Bis zum Einsendeschluss am 30. Juni 2011 wurden 497 Aktionspakete mit
Bewerbungsmaterialien angefordert. Damit hat sich fast jede
fünfundzwanzigste Gemeinde mit dem Thema auseinandergesetzt. Martin Kiwit
ist bei Philips Healthcare für den Bereich Laiendefibrillatoren
verantwortlich und mit der Resonanz sehr zufrieden: „Das Engagement der
Gemeinden hat uns alle überrascht und noch mehr gefreut. Es ist ein
gutes Zeichen für das gestiegene Bewusstsein zum Thema und die
Bedeutsamkeit von Laiendefibrillatoren im öffentlichen Raum.“
Unabhängig vom durchgeführten Wettbewerb wird die Initiative bürgerherz weiter bestehen. Informationen rund um das Thema plötzlicher Herztod und Laiendefibrillatoren sowie zum Ergebnis des Wettbewerbs stehen im Internet unter www.initiative-buergerherz.de zur Verfügung.
(DStGB-Pressemitteilung Nr. 31)
Unabhängig vom durchgeführten Wettbewerb wird die Initiative bürgerherz weiter bestehen. Informationen rund um das Thema plötzlicher Herztod und Laiendefibrillatoren sowie zum Ergebnis des Wettbewerbs stehen im Internet unter www.initiative-buergerherz.de zur Verfügung.
(DStGB-Pressemitteilung Nr. 31)
© DStGB, Berlin, 06.09.2011











