Schwerpunkte
Öffentlicher Dienst
Zwar hat es von 1991 bis 2009 einen Beschäftigtenrückgang von rund 40 % gegeben. Der Rückgang beruhte aber im Wesentlichen auf Privatisierungen von kommunalen Einrichtungen, z.B. Krankenhäusern, sowie der Auslagerung von kommunalen Dienstleistungen, z.B. Abfallentsorgung oder Straßenreinigung. Es gibt in manchen Bereichen auch Beschäftigungszuwächse, z.B. im Bereich des Personals bei Kindertagesstätten. Seit 2009 sind in den Kommunen auch insgesamt leichte Zuwächse beim Personal zu verzeichnen.
Der DStGB setzt sich für die Weiterentwicklung des Personalmanagements ein, indem er den Austausch von „best practices“ im Personalwesen fördert. So hat der DStGB z.B. früh die Problematik aufgegriffen, die mit der praktischen Umsetzung der Leistungsbezahlung (§ 18 TVöD) verbunden ist und er hat hierzu für einen Austausch von „best practices“ gesorgt. Der DStGB war mehrfach Kooperationspartner bei Personalkongressen für den öffentlichen Dienst.
Auch die Bedrohung durch mögliche Personalengpässe in der kommunalen Verwaltung nimmt der DStGB sehr ernst. Er fördert das Bewusstsein hierfür durch öffentliche Beiträge sowie durch die Beteiligung an Konferenzen zur Frage, wie Kommunen ihre Strukturen auf den prognostizierten Rückgang der Beschäftigungszahlen vorausschauend vorbereiten können. Das Durchschnittsalter im öffentlichen Dienst betrug 2008 rd. 44 Jahre und liegt damit höher als in den Jahren zuvor. Mitte 2008 waren rd. 1,0 Millionen der 4,5 Millionen Beschäftigten oder 23% jünger als 35 Jahre, während 2,5 Millionen oder 56% zwischen 35 und 54 Jahren alt waren. 930 000 Personen waren 55 Jahre und älter, das entspricht einem Anteil von rd. 21%.
In den Tarifrunden für die Angestellten handelt die Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) für die Kommunen.
In Bereichen des Besoldungs-, Laufbahn- und Versorgungsrechts der Beamten hat die Föderalismusreform I dazu geführt, dass Bund und Länder jeweils in ihrem Bereich befugt sind, eigenständige Regelungen durch Gesetz zu treffen. Die Gesetzgebungsverfahren zur Dienstrechtsreform in den Ländern sind Gegenstand der Beratungen von DStGB-Gremien wie auch des Erfahrungsaustausches der Fachreferenten der Mitgliedsverbände. Somit unterstützt der DStGB die Wahrnehmung kommunaler Interessen in den Ländern.“
Der DStGB setzt sich für die Weiterentwicklung des Personalmanagements ein, indem er den Austausch von „best practices“ im Personalwesen fördert. So hat der DStGB z.B. früh die Problematik aufgegriffen, die mit der praktischen Umsetzung der Leistungsbezahlung (§ 18 TVöD) verbunden ist und er hat hierzu für einen Austausch von „best practices“ gesorgt. Der DStGB war mehrfach Kooperationspartner bei Personalkongressen für den öffentlichen Dienst.
Auch die Bedrohung durch mögliche Personalengpässe in der kommunalen Verwaltung nimmt der DStGB sehr ernst. Er fördert das Bewusstsein hierfür durch öffentliche Beiträge sowie durch die Beteiligung an Konferenzen zur Frage, wie Kommunen ihre Strukturen auf den prognostizierten Rückgang der Beschäftigungszahlen vorausschauend vorbereiten können. Das Durchschnittsalter im öffentlichen Dienst betrug 2008 rd. 44 Jahre und liegt damit höher als in den Jahren zuvor. Mitte 2008 waren rd. 1,0 Millionen der 4,5 Millionen Beschäftigten oder 23% jünger als 35 Jahre, während 2,5 Millionen oder 56% zwischen 35 und 54 Jahren alt waren. 930 000 Personen waren 55 Jahre und älter, das entspricht einem Anteil von rd. 21%.
In den Tarifrunden für die Angestellten handelt die Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) für die Kommunen.
In Bereichen des Besoldungs-, Laufbahn- und Versorgungsrechts der Beamten hat die Föderalismusreform I dazu geführt, dass Bund und Länder jeweils in ihrem Bereich befugt sind, eigenständige Regelungen durch Gesetz zu treffen. Die Gesetzgebungsverfahren zur Dienstrechtsreform in den Ländern sind Gegenstand der Beratungen von DStGB-Gremien wie auch des Erfahrungsaustausches der Fachreferenten der Mitgliedsverbände. Somit unterstützt der DStGB die Wahrnehmung kommunaler Interessen in den Ländern.“
Tarifrecht der Angestellten im ÖD
- EuGH: Anspruch auf Zusatzversorgungsbezüge für in eingetragener Lebenspartnerschaft Lebende
- Mindestlohn im Wach- und Sicherheitsgewerbe ab Juni 2011
- EuGH: Schadensersatz bei Überschreitung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit
- Einigung im Tarifstreit der Ärzte in kommunalen Kliniken
- Mindestlohn für Gebäudereiniger in Kraft getreten
- EuGH zur Praxis der betrieblichen Altersversorgung
Grundlagen
- DGUV-Datenbank zu Vorschriften und Regeln im Arbeitsschutz
- Erörterung zum Neuordnungskonzept des Ausbildungsberufs für Bürokommunikation
- Versorgungslastenteilungs-Staatsvertrag wie beschlossen (PDF-Dokument)
- DStGB fordert Freistellung der Kommunen von der Ausbildereignungsprüfung
- Beamtenstatusgesetz Juni 2008
- Pläne zu Fachangestellte(r) für Bürokommunikation
- Stellungnahme zum Ausbildungsberuf „Fachangestellter für Bürokommunikation“









