Impfnachweis

Mehr Tempo bei Einführung des digitalen Impfnachweises notwendig

Es kommt auch nicht darauf an, ob an einen solchen Impfnachweis bereits jetzt die Befreiung von bestimmten Einschränkungen geknüpft ist. Mittelfristig wird es dazu allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen, wie andere Staaten, wie zum Beispiel Israel, bereits jetzt zeigen.

Wenn wir jetzt Zeit verlieren, werden wir den Rückstand nur schwer aufholen. Es kann nicht der Sinn sein, die jetzigen Impfzentren erst später in Impfregistrierungszentren umzubauen. Dann haben wir die gleichen Probleme wie jetzt beim Impfen im Schneckentempo.

Das Rad muss auch nicht immer wieder neu erfunden werden. Der Kreis Altötting hat bereits auf Kreisebene eine solchen digitalen Impfnachweis eingeführt. Gerade in der Krise müssen wir schneller, effektiver und vorausplanender werden und nicht immer endlose Diskussionen führen, die am Ende zu keinem Ergebnis kommen.

(Statement von DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg)

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