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15.01.2018
Umfrage zur Städtelogistik der Zukunft – teilnehmen und Zukunft mitgestalten

Viele Städte und Gemeinden in ganz Deutschland leiden unter einem hohen Verkehrsaufkommen. Stadtlogistik ist eine zentrale Herausforderung für die Kommunen. Die Gestaltung der Stadtlogistik der Zukunft beginnt jedoch in der Gegenwart, aus diesem Grund unterstützt der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Umfrage „What Cities Want – Städtelogistik der Zukunft“ und bittet die Kommunen um rege Teilnahme.

Die auf dem Kommunalkongress 2017 bereits angekündigte Studie:

„What Cities Want - Städtelogistik der Zukunft“  ist nun zur Teilnahme geöffnet.

In ihr stehen die zukünftigen Herausforderungen für Kommunen und Städte im Bereich der Stadtlogistik im Fokus und orientiert sich an folgenden Leitfragen:

    • Wie lassen sich die steigenden Ansprüche der Bürger an Städte und Städtelogistik bedienen, ohne Umwelt und Lebensqualität aufs Spiel zu setzen?
    • Wie können Städte eine attraktive ÖPNV-Versorgung gewährleisten – gibt es kreative Wege, ÖPNV und Logistik zusammenzudenken?
    • Und wer könnte Städten, für die Städtelogistik in Anbetracht vielfältiger anderer Aufgaben keine Top-Priorität hat, helfen sich in puncto Logistik „fit“ zu machen?

    Bürgermeister, kreative Bürger und Experten aus ganz Deutschland haben Szenarien entworfen, wie Städte diesen und anderen Herausforderungen begegnen können. Kantar TNS (vorm. TNS Infratest) befragt dabei für DVZ, MAN und VW Nutzfahrzeuge kommunale Entscheider als auch eine bevölkerungsrepräsentative Stichprobe der Deutschen – ein absolutes Novum, das auch der DStGB unterstützt.

    Dabei gilt: Je mehr Kommunen und kommunale Entscheider an der Umfrage teilnehmen, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Die Online-Umfrage dauert rund 15 Minuten. Der Link dazu kann hier oder unten abgerufen werden.

    Die Ergebnisse der Studie werden zeitnah an alle Teilnehmer versandt, damit klarer wird wie sich Bürger und Entscheider die Stadtlogistik der Zukunft vorstellen und diese in den Kommunen umgesetzt werden kann.

    (Foto: © eyetronic - Fotolia.com)