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Wettbewerb

05.09.2017
Vorlesestadt 2017 gesucht

Ab sofort können alle deutschen Städte und Gemeinden am bundesweiten Wettbewerb teilnehmen

Berlin/Hamburg/Mainz, 5. September 2017. Zum 14. Bundesweiten Vorlesetag am 17. November suchen die drei Initiatoren – DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung – wieder gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund die diesjährige Vorlesestadt. Der Titel wird in den drei Kategorien „aktiv“, „außergewöhnlich“ und „nachhaltig“ vergeben. Städte und Gemeinden können sich unter www.vorlesetag.de/vorlesestadt mit ihren Vorleseaktionen bewerben. Die Gewinner werden im Dezember bekanntgegeben.

In der Kategorie „Nachhaltige Vorlesestadt“ honorieren die Initiatoren das Engagement der Städte und Gemeinden, für die nahezu jeder Tag im Jahr ein Vorlesetag ist und die sich langfristig für das Vorlesen einsetzen. Aufgrund ihres kontinuierlichen Einsatzes wurde 2017 die Stadt Heilbronn ausgezeichnet. Bereits seit 2003 setzt sich der Freundeskreis der Stadtbibliothek Heilbronn mit zahlreichen Projekten für die Leseförderung ein.

In der Kategorie „Außergewöhnliche Vorlesestadt“ werden besonders einfallsreiche Aktionen prämiert. Egal ob Lesungen in einer Tropfsteinhöhle, einem Eselstall oder auf der Märchenstraße von Hanau nach Kassel: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 2016 überzeugte Schwerte in dieser Kategorie. Die Stadt hatte die Fußgängerzone mit vielfältigen Aktionen in eine „Vorleselandschaft“ verwandelt.

Für die Kategorie „Aktive Vorlesestadt“ werden alle Vorleseaktionen, die bis zum 17. November 2017 regulär auf www.vorlesetag.de angemeldet werden, automatisch ausgewertet. Die Stadt, in der die meisten Vorleser, gemessen an der statistisch über SENSUS gemeldeten Einwohnerzahl, teilnehmen, darf sich offiziell „Aktive Vorlesestadt“ nennen. Im vergangenen Jahr konnte sich die bayerische Gemeinde Röhrmoos in dieser Kategorie durchsetzen: Von 6.429 Einwohnern hatten insgesamt 2.248 vorgelesen – nahezu 35 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.

Ziele des Bundesweiten Vorlesetags
Der Bundesweite Vorlesetag folgt der Idee: Jeder der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen, aber auch an außergewöhnlichen Orten wie in einer Sternenwarte oder im Schwimmbad. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit Geschichten in Kontakt zu bringen. In diesem Jahr findet der Bundesweite Vorlesetag bereits zum 14. Mal statt. Auch diesmal gilt es, mit einem breiten gesellschaftlichen Bündnis und mehr als 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Zeichen für das Vorlesen zu setzen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.vorlesetag.de


Pressekontakte:

Stiftung Lesen                                                                      DIE ZEIT
Franziska Hedrich                                                               Clara Bluhm
PR-Managerin                                                                      Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
Römerwall 40                                                                       Buceriusstraße, Speersort 1
55131 Mainz                                                                         20095 Hamburg
Tel. (06131) 2 88 90-28                                                        Tel. (040) 32 80-2176
franziska.hedrich@stiftunglesen.de                                 clara.bluhm@zeit.de

Deutsche Bahn Stiftung                                                     Deutscher Städte- und Gemeindebund
Roman Rühle                                                                        Alexander Handschuh
Sprecher Deutsche Bahn Stiftung gGmbH                      Stellv. Pressesprecher
Bellevuestraße 3                                                                  Marienstraße 6
10785 Berlin                                                                         12207 Berlin
Tel. (030) 297 56107                                                            Tel. (030) 77 307 253
roman.ruehle@deutschebahnstiftung.de                       alexander.handschuh@dstgb.de