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STuG 02/2018

07.05.2018
„Intelligente Verkehrswende statt Fahrverbote“ – die neue „Stadt und Gemeinde digital“ ist online
Die Frage, wie die Mobilität der Zukunft ausgestaltet werden muss, um sauber, klimagerecht und verlässlich zu sein, ist in aller Munde. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von Stadt und Gemeinde digital liegt auf der Diskussion und der Gestaltung einer Verkehrswende – jenseits von Fahrverboten und Schuldzuweisungen – und der Rolle der Kommunen als Schlüsselakteure. Unser Autor Dirk O. Evenson etwa stärkt den Gedanken der Städte als Treiber des Wandels. Dr. Gerd Landsberg sieht das gemeinsame Handeln von Bund, Ländern, Kommunen, Wirtschaft und Bürgern als zentrale Voraussetzung für eine intelligente Verkehrswende. Auch die Frage, wie Elektromobilität in den Kommunen etabliert werden kann und entsprechende Förderprogramme werden thematisiert.

Zudem beschäftigt sich die Zeitschrift mit der vom iit und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführten „Zukunftsradar Digitale Kommune“ zum Stand der Digitalisierung: Die Digitalisierung ist längst in den Städten und Gemeinden angekommen. Der Gedanke eines ganzheitlichen strategischen Ansatzes hingegen muss noch stärker in den Blick genommen werden, um die Vorteile und Potenziale der Digitalisierung auch auf kommunaler Ebene zu heben.

Auch in der Ausgabe 02/2018:

-     Grundsteuer: Wie geht es weiter nach der Entscheidung des BVerfG?
-     Europäische Erinnerungskultur: Das Europäische Kulturerbejahr
-     Grün in der Stadt: Der Förder-Check
-     TheMayor.eu: Das Portal der europäischen Gemeinden

Die neue Ausgabe der „Stadt und Gemeinde digital“, steht zum Download bereit unter www.dstgb.de (Rubrik: Publikationen / Stadt und Gemeinde digital) oder im Anhang. Dort finden sich auch weiterführende Informationen und Anmeldemöglichkeiten für das kostenfreie digitale Abonnement.