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Integration

02.07.2018
21 Kommunen für vorbildliche Initiativen ausgezeichnet
Jakob Nawka

Beim Bundeswettbewerb „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“ wurden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in Berlin 21 Städte, Gemeinden und Landkreise für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und der Förderung des Zusammenlebens vor Ort ausgezeichnet.

Der erstmals ausgelobte Wettbewerb soll zur Nachahmung guter Praxis anregen und die in der kommunalen Integrationsarbeit Tätigen in ihrer Arbeit ermutigen und stärken. Mehr als 140 Beiträge wurden bei dem vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) inhaltlich und organisatorisch betreuten und von den kommunalen Spitzenverbänden und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen unterstützten Wettbewerb eingereicht. Die Wettbewerbsbeiträge zeigen eine beeindruckende Bandbreite an Konzepten, Projekten und Maßnahmen, mit der Kommunen sich innovativ und kreativ für gutes Zusammenleben und eine nachhaltige Integration engagieren. Eine unabhängige Jury aus Wissenschaft und Praxis ermittelte aus den Wettbewerbsbeiträgen die 21 Preisträger. In der Kategorie „Hervorragende strategische Aktivitäten“ wurden 17 Kommunen ausgezeichnet: vier kreisfreie Städte, zehn kreisangehörige Kommunen und drei Landkreise. Die Laudationes für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden hielt DStGB-Beigeordneter Uwe Lübking.

Die Preisträger

In der Kategorie „Hervorragende strategische Aktivitäten“

  • Kreisfreie Städte: Dortmund, München, Osnabrück Schwerin
  • Kreisangehörige Kommunen: Alheim, Diemelstadt, Dülmen, Samtgemeinde Elm-Asse, Everswinkel, Henstedt-Ulzburg, Neuss, Osterholz-Scharmbeck, Saarbrücken, Schwäbisch Gmünd
  • Landkreise: München, Oberspreewald-Lausitz, Osnabrück

    In der Kategorie „Bemerkenswerte Einzelprojekte“

    • Burgenlandkreis, Geestland, Hanau, Minden

    Die Veröffentlichung der Wettbewerbsergebnisse sind unter folgendem Link zu finden:

    Bildquelle: Jakob Nawka