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2010-12-22
DStGB fordert mehr Unterstützung des Winterdienstes
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, hat mehr Geld für den Winterdienst der Kommunen gefordert. Bei dieser extremen Wetterlage kämen die Räumdienste an ihre Leistungsgrenzen, sagte Landsberg im Deutschlandfunk. 
Ohne ausreichende Finanzmittel könne man nicht alle Straßen von Schnee und Eis freihalten. Den Vorwurf, nicht genug Streusalz einzusetzen, wies er zurück. Die Gemeinden hätten ihre Lager seit dem vergangenen Winter ausgebaut. Engpässe gebe es jedoch bei den Lieferanten. So müssten die Städte das Salz unter anderem im Ausland kaufen. Angesichts der Preise von bis zu 300 Euro je Tonne werde mit dem Streugut derzeit gezockt, kritisierte Landsberg.
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