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2011-12-28
Kommunale Partnerschaften systematisch einbinden
Kommunale Partnerschaften werden als Plattform genutzt, um Demokratisierungsprozesse in Staaten zu unterstützen, in denen Rechtsstaatlichkeit und Freiheit noch erkämpft werden müssen. Kommunale Partner in Industriestaaten und Schwellen- oder Entwicklungsländern arbeiten zusammen und lernen voneinander. Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, betonte im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt (Ausgabe vom 28. Dezember 2011) die Rolle der Städtepartnerschaften gerade in Zeiten der europäischen Krise.

Der Hauptgeschäftsführer  appellierte an den Bund und an die Länder - aber auch an die Adresse der Europäischen Union - die kommunalen Partnerschaften systematisch in die gemeinsame europäische Solidarität und die gegenseitigen Hilfsaktionen einzubinden und für diese zu aktivieren! Landsberg ermutigte die Deutschen Städte und Gemeinden, in dieser Krisenzeit in kommunaler Solidarität zusammen zu stehen und zusammen zu arbeiten. Es wäre nicht nur ein Zeichen, eine neue europäische Städtepartnerschaft einzugehen, gerade in einem Land mit großen Problemen, so Landsberg. Zusammenarbeit müsse aber nicht notwendigerweise mit der Unterzeichnung einer Städtepartnerschaftsurkunde beginnen, sondern könne sich auch in einem Austausch der Schulen oder der Kommunalverwaltungen ausdrücken.

Der vollständige Artikel kann auf der Homepage des Hamburger Abendblatt nachgelesen werden .


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