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2011-03-31
Landsberg im Gespräch mit der FAZ zur Umsetzung des Bildungspaketes: „Am Ende wird es laufen, aber der Anfang wird schwer.“
Am 1. April beginnt die Umsetzung des Bildungspaketes, das im Zuge der Hartz IV-Reform neben der Regelsatzerhöhung beschlossen wurde. Mit dem Bildungspaket soll den ca. 2,5 Mio. Kindern von Eltern, die Hartz IV oder Sozialhilfe beziehen bzw. Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten, die Chance an einer besseren Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglicht werden.
Quelle: obs-Bilddatenbank
Bundesweit haben die Kommunen seit Abschluss des Vermittlungsverfahrens zur Gesetzgebung Anfang Februar mit Hochdruck an der Umsetzung des Bildungspaketes gearbeitet. Die Vorgehensweise ist unterschiedlich.  Auch wenn Einzelfragen noch offen sind und die Umsetzung vereinzelt unklar ist, der Prozess ist auf gutem Weg.
 
In einem Interview mit der FAZ vom 31. März 2011 äußerte sich Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zum Stand der Umsetzung des Bildungspaktes durch die Kommunen: „Am Ende wird es laufen, aber der Anfang wird schwer.“ Besonders im Bereich der Lernförderung besteht weiterer Klärungsbedarf, wie die Umsetzung in der Praxis insbesondere hinsichtlich der Bewilligung von Nachhilfe zu erfolgen hat. „Nur die Lehrer können beurteilen, ob ein Kind versetzungsgefährdet ist und was und wie viel es an Lernförderung benötigt“, so Landsberg gegenüber der FAZ.

Der gesamt Artikel kann unter folgendem Link abgerufen werden:

http://www.faz.net/s/Rub0B44038177824280BB9F799BC91030B0/Doc~E936092DE38B540BF93F042828A17AD08~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

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