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2011-08-08
Mit dem Fahrrad in die Zukunft
Immer mehr Menschen steigen aufs Rad um mit der Folge, dass sich das Gesicht der Städte und Gemeinden weiter verändern wird. Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sprach in einem Interview mit Martina Herzog über die Zukunft des Verkehrs in unseren Städten und die Rolle des Elektrorades.
Quelle: obs-Datenbank
„Wir haben Stadtplanung aus Sicht des Autofahrers gemacht“, so Landsberg.  „Der öffentliche Raum ist zugestellt mit Autos.“ Auf die Dauer werde es eng in den Innenstädten. Für die kurzen Wege innerhalb der Städte sei das Fahrrad und insbesondere das Elektro-Rad „das Zukunftsmodell“. Über das Elektro-Rad werde der Sprung zum Elektroauto gelingen, eine Entwicklung ganz im Sinne kommunaler Energieversorger. Landsberg hat wenig Zweifel, dass das Auto mit Verbrennungsmotor der Verlierer dieser Entwicklung sein wird: Um den „Riesenkonflikt Fußgänger-Fahrradfahrer“ zu entschärfen, müsse der Radfahrer Raum auf der Straße haben – dafür müsse im Zweifelsfall eben der Autofahrer weichen. „Die Verdrängung des Autos in den Innenstädten wird zunehmen“, sagte Landsberg.

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