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2015-11-03
Streit hilft nicht weiter
© kameraauge- Fotolia.com
In mehreren Interviews hat sich der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, kritisch zu den Ergebnissen des Spitzentreffens zur Flüchtlingskrise am 01. November im Kanzleramt geäußert.

Weder die Kommunen noch die Bürgerinnen und Bürger hätten Verständnis dafür, wenn sich in der derzeitigen Krisensituation die Politik streite und nicht vorankomme, so Landsberg gegenüber dem NDR. Gefragt sei klares Handeln mit dem Ziel, den Zustrom zu begrenzen und zu bewältigen sagte der Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes in einem weiteren Interview mit dem MDR. Er appellierte an die Koalitionsfraktionen, zu einem tragfähigen Kompromiss zu kommen. Notwendig sei zudem eine Verständigung über die Finanzierung der immensen Kosten, die für die Integration der Flüchtlinge aufgewendet werden müssen, so Landsberg.

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