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2011-10-17
„Vital in Deutschland“ startet Förderprogramm für Kommunen
Die Initiative Vital in Deutschland (vid), ein gemeinnütziges Projekt der Deutschen Post AG, führt unter dem Titel "vid-Förderung für Kommunen 2011/2012" einen Wettbewerb zur Stärkung der Seniorenarbeit in den Kommunen durch. Städte und Gemeinden sind eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Bewerbungen sind noch bis zum 31.12.2011 möglich.

Als Preis hat die Initiative vid, ein gemeinnütziges Projekt der Deutschen Post AG, eine Outdoor-Fitness-Anlage der Firma playfit im Wert von rund 25.000 € ausgelobt. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer des Wettbewerbs, die nicht gewonnen haben, einen einmaligen Nachlass auf einen „playfit fitness parcours“.

„Vital in Deutschland“ ist ein gemeinnützig orientiertes Projekt der Deutschen Post. Die im Juni letzten Jahres gestartete Internetplattform www.vitalindeutschland.de wendet sich gezielt an die ältere Generation und soll dieser Zielgruppe einen besseren Zugang zu speziell zugeschnittenen kommunalen Angeboten vor Ort ermöglichen. Erfasst werden die Bereiche Bildung, Bürgerservice, Ehrenamt, Freizeit, Kultur, Reisen, Sport und Wohnen. Besucher können das vid-Portal kostenlos besuchen – so wie auch Kommunen und Vereine die Internetplattform kostenlos nutzen können, um ihre Veranstaltungen für Senioren bekannt zu machen.

Kommunen, die sich bewerben möchten, können bis zum 31.12.2011 ein Konzept zum nachhaltigen Einsatz der Fitness-Anlage einreichen. Teilnahmevoraussetzung ist weiterhin die Eigenschaft als „Leuchtturm-Kommune“. Eine solche kann erworben werden, indem die Kommune ihre Bürgerinnen und Bürger über die Initiative „Vital in Deutschland“ informiert und ihren lokalen Anbietern empfiehlt, Angebote auf www.vitalindeutschland.de zu veröffentlichen.

Die Bewertung erfolgt mittels einer Online-Publikumsabstimmung und einer Jury, deren Mitglieder u.a. Walter Scheurle, Personalvorstand der Deutschen Post AG,  Dieter Hackler, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, R. Uwe Proll, Chefredakteur des Behörden Spiegel, Gerhard Stein, Hauptgeschäftsbereichsleiter der Deutschen BKK sowie Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sind. Bewertungskriterien sind insbesondere Innovativität, nachhaltiger Betrieb, regionales Umfeld, und Umsetzbarkeit des Konzeptes.