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2016-07-01

Innovative Suchtprävention vor Ort

© Christian Hahn
Elf Kommunen wurden am 22. Juni 2016 in Berlin für ihre innovativen Aktivitäten zur Suchtprävention ausgezeichnet. Jury-Mitglied und Laudator, Beigeordneter Uwe Lübking, zeigte sich beeindruckt, was mit Einsatz für die Sache vor Ort möglich ist. Der zum siebten Mal durchgeführte Bundeswettbewerb hat zum Ziel, vorbildliche kommunale Ansätze und Projekte der Suchtvorbeugung herauszustellen und andere Kommunen zur Nachahmung zu motivieren.

Unter dem Motto „Innovative Suchtprävention vor Ort“ würdigte der diesjährige Wettbewerb Maßnahmen, die kreative Ansätze in der Suchtprävention für alle Altersklassen verfolgen. Hierzu zählen beispielsweise Aktivitäten, die bislang wenig im Fokus stehende Suchtstoffe in den Blick nehmen, neue Zielgruppen ansprechen oder andere Zugangswege, wie zum Beispiel soziale Medien nutzen oder bisher wenig eingebundene Kooperationspartner stärker beteiligen. Der DStGB ist seit Beginn des Wettbewerbs Kooperationspartner. Insgesamt haben 68 Städte, Gemeinden und Kreise aus dem gesamten Bundesgebiet Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)  stellte ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60.000 Euro zur Verfügung. Der vom GKV-Spitzenverband zur Verfügung gestellte Sonderpreis wurde in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt.

Folgende Preisträger wurden ausgezeichnet:

Kreisfreie Städte: Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Freie Hansestadt Bremen, Stadt Dessau-Roßlau

Kreisangehörige Kommunen:  Gemeinde St. Leon-Rot, Ortsgemeinde Insheim

Landkreise: Landkreis Offenbach, Landkreis Neustadt - Landkreis Tirschenreuth und Stadt Weiden, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Landkreis Görlitz

Sonderpreis der Krankenkassen: Freie und Hansestadt Hamburg, Neckar-Odenwald-Kreis

Alle eingereichten Beiträge sind in einer Dokumentation dargestellt, die kostenlos unter der E-Mail-Adresse order@bzga.de bestellt werden kann.

Der DStGB gratuliert allen Preisträgern!

(Foto: © Christian Hahn)

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