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Zeitschrift KOMMUNAL

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Die Zeitschrift KOMMUNAL hat sich zum Ziel gesetzt, die gemeinsamen Interessen aller deutschen Städte und Gemeinden zu bündeln. Das Bewusstsein für kommunale Anliegen soll in Bund, Ländern und in der Öffentlichkeit gestärkt werden. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund ist Partner der Zeitschrift. Die Arbeit der Redaktion wird durch eine Medienplattform ergänzt, die sich an alle Entscheidungsträger in Städten und Gemeinden richtet.

Ausgabe 03/2022

Die aktuelle Ausgabe der KOMMUNAL mit dem Titel „Dörfer im Aufbruch - Wo viel Platz für Ideen ist" zeigt anhand einiger Ideen, wie innovativ "Dorf" sein kann. Dabei werden drei ländliche Innovationen aus drei Kommunen gezeigt, die alles andere als rückständig sind. Im Leitartikel von Christian Erhardt geht es um die "Infektionsgefahr Vertrauenskrise". Der Chef-Redakteur der KOMMUNAL meint, dass abweichende Meinungen endlich wieder zugelassen werden müssten und einige Bürgermeister der Bundespolitik da etwas voraus hätten.

Im Beitrag "ImpfIicht - Ja oder Nein?" diskutieren zwei Bürgermeister aus Deutschland das Pro & Contra der  Impfpflicht. Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der 214.000-Einwohner-Stadt Erfurt in Thüringen und Markus Stettberger, ehrenamtlicher Bürgermeister der 950-Einwohner-Gemeinde Allmannshofen im Kreis Augsburg.

Wie sollen Kommunen mit den sogenannten Corona-Spaziergängen umgehen? Sie klingen harmlos, doch häufig werden sie zu einem Sammelsurium aus Querdenkern und gewalttätigen Demonstranten. Verbote sind im Rahmen der Versammlungsfreiheit schwierig und doch sind bestimmte Regeln einzuhalten. Welche das sind und welche
Rechtsmittel Kommunen haben, listet die aktuelle Ausgabe der Zeischrift KOMMUNAL in einem Überblick auf.

Auch in der aktuellen KOMMUNAL:

  • Gewerbesteuern - Goldesel oder Rettungsschirm
  • Agiles Rathaus: Digitalisierung am Beispiel Duisburg
  • Anlaufstelle: Hilfe für Bürgermeister in Not