Außenansicht der DStGB-Hauptgeschäftsstelle Berlin

Über uns

Der DStGB: Eine Starke Stimme

Wir vertreten die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden. Auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene geben wir den Kommunen eine starke Stimme. Wir greifen die Themen auf, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen.

Durch 17 Mitgliedsverbände sind 11 000 große, mittlere und kleinere Kommunen über uns organisiert und vernetzt. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet parteiunabhängig und ohne staatliche Zuschüsse. Die Besetzung der Organe orientiert sich an dem Votum der Wähler bei den Kommunalwahlen.

Logo des DStGB

 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet als:

Kommunale Interessenvertretung:
Durch kontinuierliche Kontaktpflege zu politischen Entscheidungsträgern auf Bundesebene und in der Europäischen Union und die gezielte Einbindung kommunalrelevanter Themen und Positionen in politische Entscheidungsprozesse.

Kommunales Informationsnetzwerk:
Durch Sensibilisierung und  Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit für kommunalpolitische Interessen mittels Medienarbeit und Veranstaltungen.

Kommunale Koordinierungsstelle:
Für den permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den siebzehn Mitgliedsverbänden.

Kommunales Vertretungsorgan:
Durch Repräsentation in zentralen Organisationen, die kommunalen Interessen dienen oder sie fördern.

Leitung, Gremien, Mitarbeiter:innen, etc.

  • Verbandsleitung  

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  • Mitglieder

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  • Pressestelle des DStGB

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  • Mitarbeiter:innen (alphabetisch)

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  • Gremien des DStGB

Bürgermeister Thorsten Krüger, DStGB-Nachhaltigkeitsbotschafter

Porträtfoto von Thorsten Krüger, Bürgermeister der Stadt Geestland und Nachhaltigkeitsbotschafter des DStGB

Thorsten Krüger ist Nachhaltigkeitsbotschafter des DStGB. In dieser Rolle und als Bürgermeister der Stadt Geestland setzt er sich vor Ort, aber auch in der gesamten Bundesrepublik für das Zukunftsthema Nachhaltigkeit ein.

Die Orientierung an der Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort ist für Krüger dabei unabdingbar für die unmittelbare Integration der Bürger*innen in Projekte, wie Geestlands Weg zur klimaneutralen Energieeffizienz-Kommune auf eindrucksvolle Weise zeigt. Gerade die Umsetzung nachhaltiger Ansätze müsse ganzheitlich betrachtet werden, so der Niedersachse aus dem Landkreis Cuxhaven.

Dabei hat er den Begriff „Enkelkindtauglichkeit“ geprägt: Alles, was heute entschieden wird, soll auf das Konto der nachfolgenden Generationen einzahlen. Der unmittelbare Einfluss auf die Lebensrealität der Menschen hebt die Kommune in diesem Prozess von anderen politischen Ebenen ab. Seine Forderung lautet, dass die Kommunen insbesondere bei der Bewältigung der Corona-Pandemie in Zukunft mehr Gehör finden sollten. Gerade der ländliche Raum spielt aus seiner Sicht künftig eine Schlüsselrolle und das nicht nur beim Thema Nachhaltigkeit.

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