Facebook, Twitter & Co. verändern die Politik

Web-2.0-Anwendungen haben die Politik verändert. Das gilt nicht nur für die weltpolitische Bühne. Überall, wo Kommunen ihren Bürgern ein ernst gemeintes Mitspracherecht oder die Möglichkeit zum bürgerlichen Engagement einräumen, treffen die Angebote auf breite Akzeptanz. Wer diese Bereitschaft zum Engagement ignoriert, wird sich bald mit einer im Internet organisierten Gegenöffentlichkeit konfrontiert sehen. Neue Strategien zur Einbindung der Bürger in (kommunal-)politische Entscheidungen sind also gefragt.

Wie solche Strategien aussehen könnten, diskutierte der Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Franz-Reinhard Habbel, mit den Teilnehmern seines Webcast.

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