Steigende Zahl der Einbrüche verunsichert

Mit Hilfe privater Sicherheitsdienste müssen wir die Polizei von bürokratischen Aufgaben, wie z. B. der Überwachung von Schwertransporten, der Kontrolle von Geschwindigkeitsüberschreitungen und Maßnahmen im ruhenden Verkehr entlasten, damit sie effektiver auch gegen Einbruchsdelikte eingesetzt werden können.   Aber auch die Haus- und Grundstückseigentümer sind gefordert, geeignete Sicherungsmaßnahmen vorzuhalten zum Beispiel durch einbruchshemmende Türen und Fenster. Diese müssten durch Beratung, aber auch durch steuerliche Entlastungen und günstigere Versicherungstarife, noch stärker angehalten werden, ihre Häuser und Wohnungen wirkungsvoller gegen Einbrüche zu schützen. Städte sollten ein Sicherheitskonzept entwickelten. In diesem müssen alle Akteure – Polizei, Ordnungsamt, Wirtschaft, private Sicherheitsdienste und engagierte Bürgerinnen und Bürger – einen gemeinsamen Plan erarbeiten, wie die Einbruchskriminalität reduziert und die Sicherheit erhöht werden kann. Dazu gehört auch ein Kommunikationskonzept, damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sich an den entsprechenden Aktionen beteiligen und keine Scheu haben, Auffälligkeiten den zuständigen Stellen zu melden.

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