Mobilität

Radverkehr sicherer machen!

Anders als beim Auto sind nicht junge Männer eine Hauptrisikogruppe als Verursacher und als Betroffene von Unfällen, sondern Radler, die sonst nicht als Verursacher von Unfällen auffallen: Frauen und ältere Verkehrsteilnehmer sind besonders gefährdet. 2/3 der Radler, die von rechts abbiegenden Lkw erfasst werden, sind Frauen, 40 % der betroffenen Radler sind 65 Jahre oder älter.

Die Bedingungen für das Radfahren müssen besonders mit Blick auf die Mehrheit der zurückhaltenden und unauffälligen Radfahrerinnen und Radler verbessert werden!

Abhilfe kann durch baulich getrennte Radwege im Sichtbereich der Fahrbahnen geschaffen werden. Abbiegeunfälle sind gut zu vermeiden, wenn Radler nicht hinter geparkten Autos oder Seitenstreifen "versteckt" sind. Schutzstreifen sind bei niedrigem Radverkehrsaufkommen auf der Fahrbahn gut. Ordnungswidriges Halten und Parken sollte durch Kontrollen minimiert werden. Reinigung und Schneeräumung verbessert die sichere Benutzbarkeit von Radwegen und Schutzstreifen.

Nur Radwege, die Sicherheit versprechen, sind für mögliche Umsteiger vom Auto interessant. Zusätzlich sind auch überdachte, sichere Fahrradabstellanlagen wichtig, da immer mehr hochpreisige Fahrräder und Pedelecs benutzt werden. 

Der DStGB begrüßt in diesem Zusammenhang, die geplante Änderung des Bundesfernstraßengesetzes, mit der eine finanzielle Förderung des Bundes für Radschnellwege in kommunaler Trägerschaft ermöglicht werden soll. Allerdings halten wir es für erforderlich, dass auch kurze, für Pendler besonders geeignete Wegestrecken ab 5 Kilometer Länge gefördert werden können. Bisher war eine Mindestlänge von 15 Kilometern vorgesehen.

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