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PflegepOlitik

2020-09-23
Auftakt der Nationalen Demenzstrategie
Foto: © fotoman1962-Fotolia.com

Zum heutigen Auftakt der Nationalen Demenzstrategie ruft der DStGB die Städte und Gemeinden auf, den Blick auf die Lebenssituation der Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zu lenken. Der DStGB begrüßt, dass mit den in der Strategie verabredeten Maßnahmen das Leben von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen verbessert werden soll. Ein Statement von DStGB-Beigeordnetem für Soziales, Uwe Lübking.

Ältere Menschen, insbesondere mit körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen konzentrieren Ihren Lebensmittelpunkt zunehmend auf das örtliche Lebensumfeld. Damit sie dort so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben führen können, brauchen wir in den Kommunen Strukturen, die den Menschen Teilhabe und Selbständigkeit ermöglichen.

Um Teilhabe und Selbstbestimmung von Betroffenen sicherstellen zu können, ist es notwendig, dass nahe Umfeld – also den Stadtteil, die Gemeinde, das Dorf – so zu gestalten, dass alle Menschen am örtlichen Leben teilnehmen können. Es ist aber auch das Bewusstsein in der Nachbarschaft zu schaffen und für ein achtsames Miteinander zu sensibilisieren.

Um dies zu ermöglichen, setzt sich der DStGB unter anderem dafür ein, dass mit Blick auf die Menschen mit Demenz die kommunale Altenhilfeplanung intensiviert und im Sinne einer inklusiven integrierten und partizipativen Quartiersplanung weiterentwickelt wird. Der DStGB bittet die Kommunen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die in der Demenzstrategie verabredeten konkreten Maßnahmen umzusetzen.


 Videobotschaft von Uwe Lübking:

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