Überarbeitung des Leitfadens zur Krisenkommunikation

Ein bedeutender Bestandteil des Krisenmanagements ist die Krisenkommunikation. Sie verlangt genauso wie das Krisenmanagement klare Strukturen und vorbereitete Strategien. In Krisen ist es erforderlich, bei allen Verantwortlichen den gleichen Informations- und Wissensstand sicherzustellen sowie Medien und Bevölkerung möglichst umfassend, aktuell, widerspruchsfrei und wahrheitsgemäß zu informieren.

Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2008 durch das BMI ein "Leitfaden Krisenkommunikation" entwickelt. Er hilft bei der Erhebung, Analyse und Optimierung von externer und interner Krisenkommunikation und erleichtert allen Beteiligten, ein gemeinsames Verständnis von Krisen zu erhalten. Das vorrangige Ziel des Leitfadens ist es, den Verantwortlichen in Behörden und Unternehmen eine gedankliche Anleitung für die Planung der Krisenkommunikation zu geben. Neben einer Aktualisierung wurden im überarbeiteten Leitfaden 2014 zentrale Aspekte der Risikokommunikation, die eine wichtige Grundlage der Krisenkommunikation ist, abgebildet. Zudem wurde ein Kapitel zu den Grundlagen des Krisenmanagements aufgenommen, um die enge Verknüpfung der Krisenkommunikation mit dem Krisenmanagement aufzuzeigen.

Für die Erarbeitung eines Krisenkommunikationsplanes enthält der Leitfaden zudem eine Anleitung zur Analyse und einen Musteraufbau.

Der Leitfaden steht auf der Website des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe www.bbk.bund.de zum Download zur Verfügung. Wissen zur Krisenkommunikation vermittelt auch die DStGB-Dokumentation 123 „Bevölkerungsschutz in Städten und Gemeinden“, die unter hier zum Download zur Verfügung steht.

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