"Modellkommune E-Government" - Aufruf zur zweiten Runde

In der ersten Bewerbungsrunde im Oktober 2013 waren die Städte Düren und Gütersloh sowie der Landkreis Cochem-Zell ausgewählt worden. In der zweiten Runde des Wettbewerbs sollen nun fünf weitere Modellkommunen ausgewählt werden. Gefragt sind Lösungen und Konzepte, die die Bürgerfreundlichkeit verbessern und die Effizienz des Verwaltungshandelns nachhaltig steigern. Die Instrumente des E-Government-Gesetzes sollen dabei möglichst umfassend genutzt werden. Die Modellkommunen der zweiten Bewerbungsrunde erhalten je 60.000 € für die Konzeptionierung und Umsetzung von E-Government-Anwendungen.

Innerhalb des Pilotprojekts soll ein intensiver Meinungs- und Erfahrungsaustausch mit dem Bundesinnenministerium und zwischen den Modellkommunen erfolgen. Es wird erwartet, dass jede Modellkommune einen Workshop organisiert, an dem sich die anderen Modellkommunen aktiv beteiligen.

Zum Abschluss des Pilotprojekts erfolgt die Veröffentlichung des Leitfadens „Weg zur E-Government-Kommune“. Von den Modellkommunen wird ein Beitrag für den Leitfaden erwartet. Eine Abschlussveranstaltung ist für 2016 vorgesehen.

Interessierte Kommunen können sich bis zum 25. Juli 2014 unter der Adresse modellkommune-egov@bmi.bund.de bewerben. Über die Auswahl der Modellkommunen entscheiden die Projektpartner auf der Grundlage eines Bewerber-Rankings, dem gewichtete Bewerbungskriterien zugrunde gelegt werden.

Weitere Informationen zum Projekt können Sie dem Teilnahmeaufruf entnehmen, der– ebenso wie die Bewerbungsunterlagen - als pdf-Download unter www.bmi.bund.de/modellkommune zur Verfügung steht.

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