Urbane Oasen

Das Andernacher Vorzeigeprojekt „Die Essbare Stadt“ hat deutschlandweit ein enormes Medienecho generiert. Sicherlich ist die „Essbare Stadt“ nicht in einer Woche realisierbar, es kann aber ein Einstieg geschafft werden, indem man Bürgerinnen und Bürgern Saatgut, z.B. von Kräutern zur Verfügung stellt, das sie auf öffentlichen Grünflächen aussähen können.
Saatgut für 100 m2 Blumenwiese kann für unter 5 Euro bezogen werden.
Über das Bund-Länder-Programm „Zukunft Stadtgrün“ können Kommunen für den Ausbau, die Sanierung oder die Aufwertung von Grünanlagen Fördergelder erhalten.
Der Link zum Förderprogramm steckt im Link.

Hier geht es zur Essbaren Stadt Andernach